FDP fordert Informationsveranstaltung und Chance für Hauptschule Petersackerhof

2 Okt

Für Rudolf Renner, FDP Fraktionsvorsitzender in der VG haben Bürokraten am grünen Tisch in Mainz geplant und die Verbandsgemeinde Rhein-Nahe, die erst 2002 über 2 Millionen in die Schule investiert hat, wird im Regen stehen gelassen. Die FDP sieht jetzt die Kreisverwaltung Mainz-Bingen und das Land in der Pflicht, sich an einer Lösung des Hauptschulstandortes Petersackerhof aktiv zu beteiligen und die Eltern vor Ort einzubinden. Dies könne man jetzt nicht einfach auf die Verbandsgemeinde als Schulträger abwälzen. Es müssten Kooperationen mit den künftigen Realschulen plus in Bingen und Oberwesel oder auch andere Schulformen in privater Trägerschaft geprüft werden. Die FDP Fraktion im Rat der VG werde daher einen Antrag einbringen und den Bürgermeister der Verbandsgemeinde bitten, zu einer Veranstaltung nach Petersackerhof mit hochrangigen Vertretern aus Land und Kreis einzuladen. Diese anerkannt gute Ganztagsschule, die bisher sogar aus Hessen angenommen worden ist, habe eine zentrale Funktion für die Zukunft der Mittelrheingemeinden, die keine weiteren jungen Familien verlieren dürften, betont Berres abschließend.  

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