Mehr Zusammenarbeit, Bürgerservice und keine weiteren Windkraftanlagen

25 Apr

Eine klare Absage erteilen die Liberalen weiteren Windkraftanlagen in Rhein-Nahe. „Wir wollen keine Verunstaltung der Kulturlandschaft wie im Hunsrück. Wir sind für eine überregional abgestimmte, sichere und bezahlbare Energieversorgung. Die Energieversorgung der Zukunft wollen wir nicht unseren Ortsbürgermeistern überlassen, die sich zu Lasten der Verbraucher neue Einnahmenquellen verschafften“, betonten Berres und Renner. Die Liberalen unterstützen hingegen das geplante Pumpspeicherkraftwerk in Niederheimbach, das in das Landschaftsbild integriert und touristisch attraktiv eingebunden werden muss.

 

Damit Beschäftigung, Einnahmen und Steuerkraft in Rhein-Nahe gestärkt werden, setzt die FDP auf die Erweiterung von Gewerbegebieten und vor allem den Tourismus als Hautwirtschaftsfaktor im Mittelrheintal. Wir brauchen angesichts der rückläufigen Übernachtungszahlen eine mit den Betrieben und anderen Tourismusverbänden abgestimmte Marketingstrategie mit guten Ideen. Allein mehr Personal für die Tourist-information in Bacharach hilft da nicht weiter, so Berres. Ein wichtiger Baustein ist in diesem Zusammenhang auch die schnelle Reduzierung des Bahnlärms. Es seien viele Veranstaltungen mit hochrangigen Politikern durchgeführt worden. Diese müssen jetzt Gesetzesinitiativen im Bund starten und die Forderungen gegenüber der Bahn AG, die im Besitz des Bundes ist, umsetzen, bemerkte der Fraktionsvorsitzende Renner.

Die Liberalen in der Verbandsgemeinde wollen auch 2014 bis 2019 den Lebensraum Rhein-Nahe für Bürgerinnen und Bürger aktiv und mit finanzpolitischer Verantwortung mitgestalten. Wir wollen eine ehrliche und bezahlbare Bürgerpolitik und keine Wohlfühlprogramme, die unsere Kinder und Enkel bezahlen müssen, betonten Berres und Renner abschließend. Mehr unter www.fdp-rhein-nahe.de

 

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