Tourismus in Rhein-Nahe weiter stärken –

29 Jan

Mitgliederversammlung in Rhein-Nahe wählte neuen Vorstand

Auf der Jahreshauptversammlung der Freien Demokraten in Rhein-Nahe standen die Themen Wirtschaft und Arbeitsplätze, die politische Arbeit im Verbandsgemeinderat und Neuwahlen des Vorstandes auf dem Programm. Eingangs dankte der Vorsitzende Jörg Berres den Mitgliedern für ihr Engagement im Wahlkampf und beim Bürgerbegehren für die Rheinbrücke. Zurück im Landtag und in der Landesregierung sei eine gute Voraussetzung für die politische Arbeit der Freien Demokraten auch auf kommunaler Ebene. „Ich gehe davon aus, dass die Bürgerinnen und Bürger im Kreis bei der Landratswahl auch über die Machbarkeitsstudie zur Rheinbrücke zwischen Rheinhessen und dem Rheingau entscheiden werden“ zeigt sich Berres überzeugt. Positiv sei, dass Verkehrsminister Dr. Volker Wissing mit dem „Ja“ der Bürger auch seine volle Unterstützung zur weiteren Umsetzung einer kommunalen Brücke zugesagt habe, ergänzt Rudolf Renner. Thomas Dietz aus Bacharach sieht durch eine Brücke auch Wirtschaft und Arbeitsplätze in Rhein-Nahe gestärkt: „Wir leben hier vom Tourismus und Menschen, die gerne zu jeder Zeit und unkompliziert die Rheinseite wechseln möchten.“ Bacharach werde zudem mit dem integrierten Städtebauförderkonzept weiter an Attraktivität gewinnen, das müsse verkehrlich flankiert werden.

v.l.n.r.: Horst Maurer, Rainer Kropp, Jörg Berres, Thomas Dietz, Roselies Ramert, Dirk Büttner, Rudolf Renner

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Liberale fühlen sich bestätigt – Kein Vorrang mehr für Windkraft auf Kandrich

17 Nov

Rhein-Nahe 17.11.2015: Die Freien Demokraten in Rhein-Nahe begrüßen die Entscheidung der Planungsgemeinschaft Rheinhessen-Nahe, der Erweiterung des Windkraftstandortes Kandrich keinen weiteren Vorrangstatus einzuräumen. „Bei den letzten Entscheidungen im Verbandsgemeinderat Rhein-Nahe zur Änderung des Flächennutzungsplanes haben die Freien Demokraten ihre Zustimmung für … Read More »

FDP in Oberdiebach: Schulhof darf kein Parkplatz werden

1 Mai

Oberdiebach 1.5.2013: Die Parkplatzsituation an der Grund- und Hauptschule Petersackerhof beschäftigt seit über einem halben Jahr verschiedene Ausschüsse und den Verbandsgemeinderat Rhein-Nahe. Der Brief der Elternvertretung an die Mitglieder der Verbandsgemeinde war nochmals Anlass für einen Termin der FDP Rats- und Ausschussmitglieder vor Ort mit Schulleiter Klaus Jung. Leider konnten Elternvertreter an dem Gespräch nicht teilnehmen. Diese hatten sich mit Nachdruck dafür ausgesprochen, den Schulhof und Verkehrsübungsplatz zu erhalten und nicht für 12 oder mehr Parkplätze zu nutzen. Hintergrund ist, dass ein Teil der Hauptschule an bis zu 30 Tagen im Jahr von Studienseminarteilnehmern genutzt wird. Dabei ist aber nur an wenigen Tagen mit bis zu 80 Teilnehmern zu rechnen. Die Fraktionsmitglieder Rudolf Renner und Jörg Berres stellten nochmals fest, wie wichtig die Anschlussnutzung der Hauptschule für die Verbandsgemeinde ist. Aus diesem Grund müsse es auch Parkmöglichkeiten geben. Die Schule hat nach Angaben der Schulleitung einen aktuellen Bedarf von ca. 12, der Seminarbereich von rund 60 Stellplätzen. Nach einer eingehenden Besichtigung vor Ort und in den angrenzenden Straßen verdichtet sich das Meinungsbild. Aus Sicht aller FDP Vertreter bleibt der Schulhof den Kindern und wird kein Parkplatz.

FDP: Windenergie nicht um jeden Preis

14 Mrz

Dämmerschoppen in Bacharach 14.3.2013: Wo geht der Weg hin, fragten die interessierten Zuhörer den FDP Verbandsvorsitzende Jörg Berres beim Dämmerschoppen der Liberalen in Bacharach. Bei aller Notwendigkeit der Nutzung umwelterträglicher Energien, müssen diese weit sichtbaren Anlagen und der erforderliche Netzausbau … Read More »

FDP für Pumpspeicherkraft und gegen Windpark auf Franzosenkopf

15 Dez

Niederheimbach, 15.12.2012: Anlässlich des Besuchs der Informationsstelle zum geplanten Pumpspeicherkraftwerk (PSW) in Niederheimbach sprachen sich die zahlreichen Mitglieder der FDP Rhein-Nahe erneut für dessen zügige Realisierung aus. Ein klares „Nein“ hingegen formulierten der Vorsitzenden Jörg Berres und der Fraktionsvorsitzende im Verbandsgemeinderat Rudolf Renner zum geplanten Windpark an gleicher Stelle. Der Vortrag von Julian Aufenanger und Sejla Sigaric von den Mainzer Stadtwerken machte nochmals die Vorteile des PSW deutlich. Aufenanger wörtlich: „Es gibt in Deutschland kaum noch geeignete Standorte für Energiespeicherkraftwerke die innerhalb einer Minute große Spitzenlasten mit einem Wirkungsgrad von 85 Prozent abdecken können. Hier in Niederheimbach stimmt die Topografie mit einer Fallhöhe von 500 Meter.“ Auf Nachfragen wurden aber auch Zweifel deutlich, ob sich diese Anlage mit 400-600 Megawatt langfristig rechne. Man brauche deutliche Strompreisunterschiede zwischen Tag- und Nachtstrom. Ferner seien auf dem Franzosenkopf umfangreiche Umweltbelange zu berücksichtigen, deshalb müsse man auch mit Planungszeiten von mindestens 8 bis 10 Jahren rechnen. Jörg Berres machte die Position der Liberalen nochmals deutlich:

FDP Herbstausflug entlang der Rheingoldstraße

23 Okt

Waldalgesheim, 23.10.2011

Der Herbstausflug der Liberalen aus Rhein-Nahe stand wieder unter dem Motto, die Heimat erkunden. Bei bestem Herbstwetter starteten die Teilnehmer im historischen Posthof von Bacharach. Nach der Begrüßung durch den Kreisvorsitzenden des Landkreises Mainz – Bingen Jörg Berres gab Welterbe – Gästebegleiter Horst Maurer einen Einblick in die Historie von Bacharach. Ein Zitat des französischen Schriftstellers Victor Hugo, der 1840 für drei Tage in Bacharach weilte, unterstreicht die jahrhundertlange Bedeutung der Stadt für die Region, so Maurer. Er schrieb in seinem Reisebericht: „Bacharach sei wohl die schönste Stadt der Welt“. Nach dem geschichtlichen Einblick, den man in verschiedenen Stadtführungen vertiefen kann, folgte eine erlebnisreiche Busfahrt mit einzigartigen Aussichten in das Welterbe Tal. Auf schmalen Fahrwegen ging es hinauf entlang der Steillagen, die die Mühen des Weinbaus am Mittelrhein erahnen ließen. Hoch über Bacharach eröffnete sich der Reisegruppe beim Halt am „Heinrich Heine Panoramablick ein grandioser Blick ins Rheintal. Bei Brezeln und einem Glas Wein von der Rhein-InselHeylesen Werth“ fühlten sich die Teilnehmer wie auf einer Urlaubsreise.